Universal CPU-Adapter: Unterschied zwischen den Versionen

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Je nach Konfiguration des CPLD erfüllt die Adapter Karte eine eigene Funktion. Es können Teile der alten Hardware (RAM, ROM, IO) weiter verwendet werden oder eben nicht. Wenn man auf alte Hardware verzichtet, dann kann man sie entfernen oder einfach drin lassen.
 
Je nach Konfiguration des CPLD erfüllt die Adapter Karte eine eigene Funktion. Es können Teile der alten Hardware (RAM, ROM, IO) weiter verwendet werden oder eben nicht. Wenn man auf alte Hardware verzichtet, dann kann man sie entfernen oder einfach drin lassen.

Version vom 1. September 2019, 21:43 Uhr


universelle CPU Adapter Platine

Eine Adapter Platine, die in jedes 6502 System passt.

Die Installation wäre denkbar einfach:

  • CPU raus ziehen (ist meistens gesockelt)
  • universelle CPU Adapter rein stecken (statt der CPU)
  • CPU in die Adapter Platine stecken


Auf der Adapter Platine sind folgende Dinge:

  • ein 40 polige Stiftleiste nach unten (CPU Ersatz)
  • ein 40 poliger DIL Sockel für die CPU
  • ein großes SRAM (512KB oder größer)
  • ein großes EEPROM (1MB oder größer)
  • ein großes 5V tolerantes CPLD oder FPGA
  • Erweiterungsport
(zB. für SD-Karte, IEEE-488, RS-232, Ethernet, USB, Co-Prozessor ...)


Was kann man damit tun

Die Einsatz Möglichkeiten sind vielfältig:

  • eine 1541 die JEDE Floppy Speeder Hardware emulieren kann
  • eine VIC-20 mit integrierter Speichererweiterung (kann jedes Steckmodul emulieren)
  • ein Super-PET
  • ein VC-64 mit Super Speicher
  • ein Super KIM-1


Die Platine kann natürlich auch schon ein eigenständiges 6502 System Board sein. stem sein.


Das CPLD Design

Je nach Konfiguration des CPLD erfüllt die Adapter Karte eine eigene Funktion. Es können Teile der alten Hardware (RAM, ROM, IO) weiter verwendet werden oder eben nicht. Wenn man auf alte Hardware verzichtet, dann kann man sie entfernen oder einfach drin lassen.


Der CPLD steuert alles:

  • wie das Speichermodell aussieht
  • welche Adressen ins unterliegende System gehen
  • welche Adressen im eigenen System abgebildet sind
  • wo RAM und wo ROM liegt
  • zusätzliche IO sind auch kein Problem (IEEE-488 Adapter, SD Karte, USB ...)